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Projektionsscannen ist
eine Technik zum Erfassen dreidimensionaler Oberflächen. Unter Verwendung
eines projizierten Streifenmusters werden die Oberflächendaten mittels
einer CCD Kamera in den Messrechner gespeist, die dann in einem weiteren
Schritt in eine dreidimensionale Punktewolke umgerechnet werden. Dieses
Verfahren ist sehr genau - bis hinunter zu 100 Mikrometern. |
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Die Punktewolken sind je
nach Anwendung unterschiedlich dicht aber der Abstand zwischen Punkten
liegt typischerweise im Bereich von einem zehntel Millimeter. Um diese
Punkte auf das Koordinatensystem des Objekts zu transformieren bedarf es
eines Referenzrasters, das aus einer Reihe Punkte besteht die zuvor taktil
oder per Lasertaster erfasst wurden, oder per Photogrammetrie optisch
generiert wurden.
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